
BOULDERN BEI FEUERSCHEIN

Und draußen wartet das Abenteuer
Es war eine Idee, die an einem besonders nasskalten Winternachmittag zwischen 6 Freunden in der Kletterhalle entstand: Einmal im Sommer draußen im Naturfels Bouldern und im Anschluss Grillen und Chillen. Christoph fand bei einer Wanderung den perfekten Spot dafür: ein Felssturz in den Allgäuer Alpen. Vor über 60 Jahren ging hier eine riesige Gesteinslawine ab. Christoph stellte das Bild von dem Felsareal in den Gruppenchat – Treffer! Alle waren davon begeistert. Der Freitagnachmittag war fix. Mit Crashpads unter dem Arm, Kletterschuhen und BEER BOX geht es über den Wanderweg zum Boulder-Paradies. Schnell entdecken sie den perfekten Fels für den Anfang. Sarah und Fabi legen die Crashpads schon mal aus, während Benni seine Hände in den Chalkbag taucht und seine Schultern langsam warm macht.

„NICHTS SCHWEISST MEHR ZUSAMMEN ALS SPORT – AUSSER VIELLEICHT DIE AUSSICHT AUF ETWAS LECKERES VOM OFFENEN FEUER.“
Teamwork zum Ziel
Ein paar Minuten später hängt Benni auch schon im Fels, Christoph steht hinter ihm, passt auf und gibt Tipps. Ab und zu richtet er die ausgelegten Crahpads unterhalb von Benni neu aus. Nichts schweißt mehr zusammen als Sport – außer vielleicht die Aussicht auf etwas Leckeres vom offenen Feuer. Langsam geht die Sonne hinter den Felsen unter. Michl heizt die BEER BOX ein und bereitet das Essen vor.


Feuer und Fels
Käsefondue wird es geben, dazu Gemüse zum Dippen und Laura hat noch lecker Brot mitgebracht. Bis spät in die Nacht sitzen sie zusammen und Fabi bouldert sogar noch eine Route bei Feuerschein. Am Ende sind sich alle einig: Der Sommertag war sogar noch besser als damals in der Kletterhalle im Winter ausgemalt.




































